Das hat eine Reihe von Vorteilen: keine Meinungsverschiedenheiten zwischen Annotatoren, keine inkonsistenten Labels in einem Datensatz (zum Beispiel ein als Lastkraftwagen gelabelter Gabelstapler) und keine kostspieligen Schleifen bei der Qualitätskontrolle.
Darüber hinaus sind die wirtschaftlichen Effekte nicht zu leugnen: Trainingssimulationen auf Basis von synthetischen Daten senken die Kosten pro Bild erheblich, wenn sie im großen Maßstab durchgeführt werden.
Für die meisten Wahrnehmungspipelines kommt der Punkt, an dem synthetische Daten kostengünstiger werden als die manuelle Annotation, deutlich früher als erwartet – oft nach nur einigen Zehntausend Bildern.
Da die meisten Robotikmodelle Millionen von Bildern benötigen, bedeutet das, dass die Verwendung synthetischer Daten zu enormen Kosteneinsparungen führen kann.
Dies zeigt sich in den Reaktionen des Marktes, die wir wahrnehmen: Synthetische Daten dürften zum dominierenden Bestandteil von KI-Trainingspipelines werden.