A mannequin modelling clothes in an illuminated space.

Neuigkeiten

3. September 2025

Neuer Bericht: Erfahre, wie Echtzeit-Werkzeuge die Mode verändern könnten

Design

MetaHuman

Mode

The Interline

Visualisierung

Die Modebranche und die 3D-Technologie sind einander nicht unvertraut – Designer verwenden seit vielen Jahren 3D-Werkzeuge, um Kleidungsstücke zu entwerfen und zu visualisieren.

Doch nun steht die Branche vor einer Reihe neuer Herausforderungen und Hürden – und diese führen dazu, dass Unternehmen ein grundlegend anderes Modell für den Einsatz von 3D-Technologie evaluieren.

Dieses Modell durchbricht die Grenzen traditioneller 3D-Werkzeuge und begibt sich auf unerforschtes Terrain: Echtzeit-3D. Mithilfe von Spielengine-Workflows wird dem Mix eine leistungsstarke Zutat hinzugefügt: Interaktivität. Der Türöffner für neue und innovative Möglichkeiten wie virtuelle Anproben, digitale Laufstege und Simulationen der Bekleidungsphysik öffnet.

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Bereit, die Möglichkeiten zu erkunden, welche die Echtzeittechnologie Mode- und Schuhherstellern eröffnet? Lies den neuen Bericht "The Real-Time Roadmap" von The Interline noch heute.
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Beim Wechsel auf eine Echtzeit-Denkweise geht es um weit mehr als nur um Outputs – es ist eine völlig neue Art, über die Mode-Pipeline nachzudenken. Interaktive 3D-Technologie offeriert eine tatsächlich skalierbare, unternehmensweite Wertschöpfungskette – eine, in der kritische Entscheidungen rasch getroffen werden, ohne die Kreativität zu beeinträchtigen, sodass jeder im gesamten Unternehmen daran teilhaben und sich beteiligen kann.
Fortnite characters in Balenciaga clothing.
Fortnite X Balenciaga
Spielengine-Technologie kann der rote Faden sein, der in der Konzeptionsphase eines Kleidungsstücks durch die Designer beginnt und sich über das Merchandising in virtuellen Showrooms, das Marketing – ob nun über traditionelle Renderings und Videos oder gar auf Metaverse-Plattformen wie Fortnite – bis hin zum E-Commerce mit Produktansichten in 360-Grad-Rundumsicht erstreckt.

Die in der Designphase erstellten digitalen Assets können an allen anderen Anlaufstellen wiederverwendet werden, was sowohl viel Zeit als auch Geld spart – insbesondere im Vergleich zum herkömmlichen Ansatz der Verwendung physischer Muster.

Und mit Bekleidungskonfiguratoren in 3D, die auf der Basis von Spielengines arbeiten, können Verbraucher die Farbe und den Stoff der Kleidung in Echtzeit anpassen – und so die Daten bereitstellen, die für leistungsstarke CRM-Strategien und die Erschließung von Direct-to-Consumer-Geschäftsmodellen erforderlich sind.

Zur besseren Erkundung jenes Scheideweges, an dem die Branche steht, hat sich Epic Games kürzlich mit dem Modetechnologiemagazin The Interline zusammengetan. 

Dabei hat man sein umfangreiches Know-how, seine Erfahrung sowie seine Branchenkontakte genutzt, um "The Real-Time Roadmap" zu erstellen – einen neuen Bericht, der den Einsatz von Echtzeittechnologien in der Modewelt sowie die aufregenden neuen Möglichkeiten näher in Augenschein nimmt, die eben diese technologischen Entwicklungen Modehäusern, Designern und Visualisierungsexperten eröffnen.
A sneaker visualized in Twinmotion.

Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für diesen Bericht?


Die Modebranche ist ein relativer Neuling in Sachen Echtzeittechnologie. Zwar setzen sich interaktive 3D-Workflows in der Automobilindustrie, dem Architekturbereich, in Film und Fernsehen nach und nach durch, doch in Sachen Mode befindet sich der Einsatz von Spielengines noch in der Early-Adopter-Phase. 

Dieser Wandel wird sich jedoch aufgrund eines Zusammenspiels neuer Entwicklungen beschleunigen: die einer Lawine ähnelnde globale Unsicherheit, der damit verbundene neue Druck auf Technologieinvestitionen und Mitarbeiterzahlen, anhaltende Integrationsherausforderungen und vieles mehr.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, beginnen viele Modeunternehmen, ein radikal anderes Modell für 3D zu erkunden. Dieser unverbrauchte Ansatz eröffnet die Möglichkeit, auf den Erfolgen derjenigen Modeunternehmen aufzubauen, die bereits den Vorstoß in die digitale Produktkreation (DPC) gewagt haben. 

Darüber hinaus bietet er einen Weg, den Wert digitaler Assets erheblich zu steigern. Dadurch könnte eine Möglichkeit geschaffen werden, die 3D-Community dramatisch zu erweitern – von den Entwicklern bis hin zum Endverbraucher. Und was noch wichtiger ist: Dadurch könnte sich die Art und Weise verändern, wie Unternehmensentscheidungen getroffen werden – und wie Modemarken ihre Geschichte sowohl intern als auch extern erzählen.
Echtzeit-3D ist nicht nur eine technologische Verbesserung – es ist ein fundamentaler Plattformwechsel, der die Art und Weise, wie digitale Inhalte erstellt, erlebt und mit ihnen interagiert wird, neu definieren wird.
Jaden Oh, Gründer von CLO
A gold mannequin adorned with clothing.
Designed by Diane Wallinger, for The Interline. Staged and rendered in Unreal Engine by Malachi

Was kannst du daraus lernen?


In "The Real-Time Roadmap" richtet The Interline den Brennpunkt auf einige der drängendsten Fragen, die sich Modeunternehmen derzeit stellen: Was genau bedeutet Echtzeit-3D im Modekontext? Wo spielt das schon vorhandene Ökosystem der 3D-Werkzeuge und -Prozesse der Branche da hinein? Und welche Erfolge haben andere Branchen mit Echtzeittechnologie erzielt, aus denen die Modebranche Lehren ziehen könnte?

Der Bericht offenbart, wie ein Wechsel hin zu Echtzeit-3D eine neue Ära für Bekleidungs- und Schuhunternehmen einläuten könnte, wenn es um Kreativität, Zusammenarbeit und Kommunikation geht.

Lies noch noch heute "The Real-Time Roadmap" und erhalte Einblicke in die kreativen und kommerziellen Business Cases für Echtzeit-Workflows in der Modebranche sowie eine praktische Roadmap für die Zukunft. Dieser Bericht wird:
  • Echtzeit-3D definieren: die Werkzeuge, Prozesse, Workflows – und wie all diese Aspekte mit aktuellen DPC-Plattformen und -Prozessen interagieren.
  • Die Unterschiede zwischen Echtzeit-Rendering, digitaler Mode und den Geschäftsmöglichkeiten, die es für Mode in Videospielen gibt, definieren.
  • Mit Hilfe führender Marken und Vordenker der Branche die Fortschritte bewerten, welche die Modewelt mit DPC gemacht hat – und einen Ausblick darauf gewähren, welche Ziele die Branche als Nächstes erreichen möchte.
  • Aufschlüsseln, wie eine Pipeline für die Erstellung von 3D-Inhalten und Entscheidungsfindung für diese in Echtzeit aussehen wird – und wo andere Sektoren als Stichwortgeber für Best Practices dienen können.
  • Einen Blick hinter die Kulissen werfen, um Werkzeuge, Inhalte, Marktplätze, MetaHumans und Workflows einer der führenden Echtzeit-Engines und ihrer Ökosysteme näher zu beleuchten.
  • All das mit den Perspektiven wichtiger Marken, Wissensvermittler und Branchenexperten untermauern.

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